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    Die Impala - auch Schwarzfersenantilope genannt - erkennt man leicht an den schwarzen Haarbüscheln an ihren Hinterläufen. Sie bewohnt die offenen Savannen in Ost- und Südafrika.

    Mit angelegten Beinen können Schwarzfersenantilopen bis zu drei Meter hoch und zehn Meter weit springen. Sie leben in den Übergangsgebieten von Grasland und Wald. Hörner haben nur die Böcke. Etwa im Alter von fünf Jahren sind die Männchen kräftig genug, um ein eigenes Territorium zu beanspruchen. Ihre Interessen setzen sie auch mit harten Kämpfen gegen Rivalen durch. Die Weibchen sind von alledem nicht beeindruckt. Sie ziehen frei in eigenen Herden von 30 bis 120 Tieren durch die verschiedenen Reviere der Böcke auf der Suche nach den besten Nahrungsgründen. Zur Paarungszeit versucht jedes territoriale Männchen, durchziehende Weibchenherden möglichst lange in seinem Revier zu halten, um mit ihnen Nachwuchs zu zeugen. Rund sechs Monate nach der Brunft werden dann die Kitze geboren, im Buschland versteckt. Die Weibchen können die Wehen so lange zurückhalten, bis sie ein vor Raubtieren sicheres Versteck gefunden haben. Trotzdem werden die Hälfte aller Jungtiere Opfer von Löwen, Hyänen, Geparden und Leoparden.

    Impalas ernähren sich hauptsächlich von Gräsern und Blättern. Um ihren relativ hohen Wasserbedarf zu decken, halten sie sich in der Nähe von gut zugänglichen Wasserstellen auf.
    Zwar hat sich die Gesamtpopulation sowie das Verbreitungsgebiet heute stark vergrößert, dies wurde jedoch meist nur durch Umsiedlungen möglich.

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