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    27. April
    Ja, meine Tagebucheinträge sind ein wenig seltener geworden. Ich habe nicht mehr ganz so viel Neues zu berichten. Meine ersten Wochen waren ganz aufregend: Es gab ständig etwas spannendes, was ich gelernt, gesehen oder gemacht  habe. Mittlerweile, wisst ihr ja schon, dass ich sehr viel kann. Mein Orang-Utan-Kinderalltag besteht aus Spielen, Essen und Schlafen, neugierig entdecken und immer mehr selbst ausprobieren.
    Heute möchte ich Euch aber noch meine  Tante Sexta vorstellen: Sie ist sehr geschickt und denkt sich immer neue Dinge aus. Bei ihr kann ich noch einiges abgucken, denn sie verwandelt Bambusäste und Weidenzweige in Werkzeug, mit dem sie sich leckeres Futter heranholt oder einfach damit irgendetwas werkelt. Sie malt auch gerne. Nur bringt sie die Farbe nicht auf das Papier sondern lieber an die Wände.




    5. April
    Ich bin jetzt schon sechs Monate alt. In meinem ersten halben Jahr habe ich viel gelernt. Ich kann schon super klettern und auch schon ein Weilchen ganz alleine bleiben. Ich kann sehr schön spielen und die Dinge um mich herum neugierig erkunden. In unserem Revier gibt es zum Beispiel tolle Kartons, Holzwolle und Bettlaken zu entdecken. Ich hab mir schon mal ein Bettlaken ganz genau angesehen. Schon toll, wie groß das ist! Man kann sich damit zudecken oder dahinter verstecken. Seit kurzem probiere ich auch Mamas Essen - mmmh lecker Banane - und bei den Tierpflegern hole ich mir ab und zu ein ganz kleines Schlückchen Tee ab.
    Ich bin ganz gespannt, was ich im nächsten halben Jahr alles noch lernen kann. Aber auch wenn ich schon „groß“ bin, Mittagsschläfchen in Mamas Arm finde ich immer noch gemütlich und das wird bestimmt auch noch eine Weile so bleiben!




    22. März
    Wir haben Tante Kasih’s Geburtstag gefeiert! Am Montag ist sie 50 Jahre alt geworden. Sie hat eine Torte aus Gemüse und Obst bekommen und Kekse und besondere Leckerchen. Das ist der erste Geburtstag den ich mitfeiern konnte. Und ich muss sagen, ich freue mich schon auf meinen Geburtstag!
    Elsi und Kasih leben ja nicht mit uns zusammen, weil sie beide schon etwas älter sind und mein Papa Schubbi die beiden nicht besonders mag. Dabei ist Kasih wirklich lieb und eher eine Ruhige. Elsi ist ihre beste Freundin. Die beiden leben nebenan, wir sind also Nachbarn. Ab und zu kann ich die beiden beobachten und finde es ganz interessant ihnen beim Klettern zuzusehen. Aber Elsi und Kasih genießen ihr eigenes Reich und ihre Ruhe schon sehr.




    2. März

    Eine schöne Zunge hab ich ja schon und bald kann ich Euch auch meine schönen Zähne zeigen. Zwei Zähnchen sind schon durchgekommen und könnten Euch beim nächsten Besuch anfunkeln. Zahnen ist aber echt nicht so schön. Ich weiß, man kann da gar nichts machen, aber es tut trotzdem ein bisschen weh. Außerdem bin ich schneller müde als sonst und liege dann am liebsten einfach an Mamas Bauch. Ich kaue auch gerne ein bisschen auf dem Gemüse der  Großen rum, das kühlt und tut mir gut. Hoffentlich bin ich mit diesem Thema schnell durch.





    24. Februar
    Mittlerweile bin ich schon ganz schön viel alleine unterwegs. Ich übe fleißig das Klettern, ohne dass Mama mich dabei ganz genau im Auge behält. Nur beim Klettern hoch oben passt sie immer noch richtig gut auf und lässt mich nur kurze Zeit üben. Noch viel schöner als Klettern ist das Spielen mit meiner Schwester Ziadah. Die anderen spielen auch manchmal mit mir, aber am meisten spiele ich mit Ziadah. Mit ihr ist es immer lustig. Sie hat mir das Verstecken-Spielen beigebracht: Plötzlich war Ziadah nämlich verschwunden und ich hab nur noch einen Karton gesehen. Ich musste schon ein bisschen suchen und durch die Löcher im Karton schauen. Aber ich hab sie gefunden! Das war lustig. So hat sie sich immer wieder versteckt und ich hab den Karton hochgehoben und da war sie wieder. Mal sehen, welche Spiele sie mir noch beibringt. Ich freue mich schon darauf.




    10. Februar

    Baby sein finde ich wirklich toll! Ich darf den ganzen Tag spielen, essen, schlafen und alle passen auf mich auf. So langsam lerne ich meine ganze Familie kennen. Meinem Papa Schubbi begegne ich nun auch immer häufiger. Mein Papa wird schon bald 40 Jahre alt. Er wurde im Zoo in Atlanta geboren. Mit 10 Jahren ist er dann nach Basel gezogen. Erst zur Eröffnung der ZOOM Erlebniswelt Asien ist er mit meiner Mama, meinen Schwestern und den ganzen Tanten nach Gelsenkirchen gezogen. Er war bisher also der einzige Mann in der Gruppe und er ist das Familienoberhaupt. Er ist wirklich ein ganz lieber und sanftmütiger Kerl und mischt sich nie in Streitereien der Damen ein, das können die schön untereinander ausmachen. Unsere Pfleger mag Papa sehr gerne. Die bringen ja immer leckeres Futter und er genießt es, wenn sie sich viel Zeit für Ihn nehmen.



    30. Januar


    Jeden Tag kann ich mehr. Schaut mal die Fotos an. Meine Mama Farida hat nun einen "Kinderwagen" für mich. Auf einer Decke oder einem Bettlaken zieht sie mich vorsichtig durch das Gehege. Das macht Spaß.
    Letzte Woche war ein Film-Team hier. Sie haben für den Kinderkanal "Oli´s Wilde Welt" eine Sendung über meine Familie gedreht. Das war sehr aufregend. Leider wissen wir noch nicht, wann es ausgestrahlt wird. Aber ich werde bei den Tierpflegern mal einen Fernseher für uns beantragen.


     

     

     
    13. Januar


    Für die ersten Kletterübungen hängt Mama mich an das Netz und schaut mir bei den Kletterversuchen ganz genau zu. Bis ganz oben schaffe ich das noch lange nicht! Am Netz hochzuklettern ist wirklich ziemlich  anstrengend. Wenn Mami merkt, dass ich nicht mehr kann oder wenn ich ihrer Meinung nach schon hoch genug geklettert bin, dann holt sie mich wieder runter. Ich werde aber noch die nächsten Monate viel üben müssen bis ich so gut klettern kann, dass Mama mich das auch mal alleine machen lässt. Aber irgendwann werde ich ein genauso guter Kletterer wie mein Papa Schubbi! Schließlich sind wir Orang-Utans Baumbewohner und bewegen uns hauptsächlich hoch oben in den Wipfeln. Wir sind die geschicktesten Hangelkletterer unter den Menschenaffen. Um von einer Stelle zur nächsten zu kommen, hangeln wir uns von Ast zu Ast und benutzen dafür Arme und Beine. So bewegen wir uns hoch oben sicher fort. Hier in unserem Revier in der ZOOM Erlebniswelt gibt es auch ganz viele Klettermöglichkeiten für uns, an denen ich mich nun so langsam ausprobieren darf. Und im Sommer kann ich dann bestimmt auch schon richtig gut die riesigen Bäume auf unserer Außenanlage hochklettern.

    5. Januar


    Ich bin jetzt schon über drei Monate alt. Und weil ich nun kein ganz kleines Baby mehr bin, beginnt Mama mittlerweile immer häufiger unseren ganz engen Körperkontakt zu lösen. Also, sitzen ist gar nicht so schlecht, solange Mama mich gut fest hält. Ganz langsam soll ich lernen, dass mir nichts passiert auch wenn ich nicht an Mamis Bauch festgeklammert bin. Dafür darf ich mal sitzen, mal stehen oder auch mal neben Mama liegen. Damit ich mich nicht unwohl fühle hält sie mich meistens noch mit einer Hand fest oder dreht mich so, dass ich sie gut im Blick habe. Ich finde das auch schon gar nicht mehr so schlimm wie bei den ersten Versuchen. Aber am allerschönsten ist es mich nach den Übungen mich wieder an Mamas Bauch zu kuscheln, leckere Milch zu trinken und dann ein kleines Nickerchen zu halten.

    22. Dezember


    Bald ist mein erstes Weihnachten. Bei uns war sogar heute schon Bescherung. Es gab für jeden ein Geschenk, einen großen Karton mit besonderen Leckereien. Darin waren Trockenfrüchte, Johannisbrot, Rosinen und viele andere Dinge, die es nicht so häufig gibt und die ganz besonders lecker sind. Meine Schwester Ziadah hat am schnellsten ausgepackt. Etwas ganz tolles hatten sich unsere Tierpfleger auch noch ausgedacht: Sie haben Plätzchen für uns gebacken, die wie kleine Sterne aussahen! Mama hat ganz viele davon gegessen. Ich natürlich noch nicht. Ich mag lieber noch Mamas Milch trinken.
    Eigentlich essen Orang-Utans ja hauptsächlich Früchte. Blätter und junge Triebe schmecken uns auch.Die besonderen Leckereien und Süßigkeiten gibt es nur ganz selten. Zuviel davon ist für uns nicht gesund, es könnte Bauchschmerzen oder Durchfall machen. Außerdem müssen auch wir ein bisschen auf unsere Figur achten! Naja, aber in der Weihnachtszeit dürfen auch wir ein kleines bisschen mehr naschen.

    16. Dezember


    Schaut mal, ich hab „Milch- to-go“ und kann sogar trinken während Mama klettert! Toll, oder? Aber ich kann im Moment nicht immer darauf warten bis Mami sich mit mir irgendwo hin setzt. Sie und auch die anderen aus meiner Familie finden es ganz toll in unserem großen Revier unterwegs zu sein und durch das ganze Gelände zu klettern. Manchmal probieren sie auch ein wenig von dem Grünzeug, das draußen vor dem Netz wächst. Meistens kommen wir da gar nicht dran, aber letztens hat es doch geklappt. Ich glaube Mama hat es geschmeckt. Nur unsere Pfleger und die Gärtnerin fanden das überhaupt nicht toll.
    Mit unseren Mitbewohnern, den Hulmans, vertragen wir uns recht gut. Mami ist mittlerweile sehr  selbstbewusst und zeigt Hulman-Chef Heinz Stefan ganz deutlich seine Grenzen. Sie erlaubt ihm nie mir zu nahe zu kommen. Der kann manchmal schon ganz schön neugierig und aufdringlich sein.

    9. Dezember


    Wir haben renoviert und sind  umgezogen. Jetzt wohnen wir wieder im großen Teil unseres Revieres zusammen mit den Hulmans. Also, erst mussten die Hulmans sich für zwei Tage zurückziehen, in ihren Bereich hinter den Kulissen. Dann haben unsere Pfleger mit vielen fleißigen Helfern den Bodenbelag ausgetauscht, also altes Zeug raus neues rein. Heute durften dann zuerst Mama und ich einziehen, danach der Rest meiner Familie. Wir haben uns ganz genau umgesehen. Mama hat mit mir das gesamte Revier erkundet, immer oben lang am Netz und komplett rund herum. Ich konnte ganz viel sehen und fand das richtig spannend. Kurze Zeit später kamen unsere Mitbewohner, die Hulmans dazu. Die haben übrigens ganz viele Babys und Kinder, die neugierig und übermütig herumtollen. Bis ich auch so wild spielen kann dauert es noch ein bisschen.
    Jetzt wird der kleine Teil gerade renoviert. Meine Familie findet es toll unseren Pflegern bei der Arbeit zuzuschauen. Bald ziehen Kasih und Elsie, unsere beiden Omas dort wieder ein.

    1. Dezember


    Darf ich Euch meine große Schwester vorstellen? Sie heißt Ziadah und wurde am 21. Juni 2002 in der Schweiz geboren. Unsere Eltern Farida und Schubbi haben damals noch im Zoo Basel gewohnt. Sie kamen ja erst 2009 nach Gelsenkirchen.
    Ziadah ist eine ganz tolle und liebe Schwester! Direkt nach meiner Geburt fand sie es zwar nicht so gut, dass Mama sich jetzt mehr um mich kümmert, schließlich hatte sie ja neun Jahre Mama’s ungeteilte Aufmerksamkeit. Aber jetzt findet sie mich auch ganz toll. Sie kommt ziemlich häufig nach mir schauen, dabei begrabbelt sie mich, riecht an mir oder gibt mir ein Küsschen. Ich finde es prima mein Schwesterchen jetzt auch näher kennen zu lernen. Später wird sie mich auch mal tragen dürfen und wir werden richtig miteinander spielen. Jetzt passt Mama noch auf, dass es nicht zu wild wird, weil ich ja noch so klein bin.

    25. November


    Schaut her, wie ich schon klettern kann! Na gut, ich gebe zu, ich lasse mich natürlich immer noch von Mama tragen, während sie mit mir manchmal in schwindelerregende Höhen klettert. So lerne ich mittlerweile unser ganzes Revier kennen. Ich muss mich nur gut festhalten, während Mami sich an den Seilen hangelt und den Bambus ganz hinauf klettert. Aber das fällt mir nicht schwer, denn die Fähigkeit mich festzuklammern ist mir angeboren. Ich halte mich mit Händen und Füßen in Mama’s Fell ganz fest und mein Bauch liegt an ihrem Bauch. Auch wenn ich müde werde, lasse ich natürlich niemals los. Ich lasse mich dann etwas hängen und wenn meine Mama merkt, dass der Bauch-zu-Bauch-Kontakt nicht mehr da ist, stützt sie mich mit einer Hand oder setzt sich irgendwo hin und wir ruhen uns aus. Aber ich kann Euch sagen, klettern macht mir jetzt schon richtig Spaß!

    18. November


    Diese Woche wurde ich getauft. Zur großen Taufparty brachte meine „Patentante“ schöne Geschenke mit: Es gab einen großen Korb gefüllt mit Bananen, Apfelsinen und anderem leckerem Obst und kuschelige, knallrote Handtücher. Meine Namenspatin, Cordula Bremhorst, war auch dabei. Mama hatte schon eine Vorahnung, dass die Taufe ansteht und ist schon am frühen Mittag mit mir nach ganz oben auf den hohen Bambus geklettert. Von dort aus konnten wir die Gäste und unsere Pfleger kommen sehen. Meine Familie war etwas aufgeregt und hat sich sogar ein bisschen um die leckersten Obststücke gezankt. Naja, hätte nicht sein müssen, gab ja genug für alle. Papa hatte erst keine Lust auf den Trubel, aber zum Essen kam er auch.
    Meine Paten haben eine schöne Patenurkunde bekommen mit einem Foto von mir. Danach hat Mama zwei neue Handtücher zu unserem Schlafplatz mitgenommen. Wir haben uns damit schön zugedeckt und eine Weile von dem Trubel ausgeruht.

    10. November


    War das anstrengend gestern. Nicht, dass ihr es falsch versteht. Ich war wohlig geborgen am Bauch von Mama und musste mich nur - wie immer - kräftig festhalten. Aber unserer Nachbarn, die grauen Hulman-Affen, durften gestern in den Garten meiner Familie! Die schöne Landschaftsanlage haben doch immer meine Mama Farida und ihre Orang-Familie genutzt. Papa Schubbi und alle anderen waren auch ganz aufgeregt, als Rico Pirl mit dem elektrischen Türöffner kam, saßen gespannt an den Fenster und dann ging nur die Tür für die Nachbarn auf.
    Mich stört es wenig. Es wäre doch sooo kalt gewesen. Und hier im Tropenparadies ist es immer schön warm. Meine Mama klettert jetzt auch oft mit mir durch unser Zuhause. Und ich kann die Menschen hinter den Glasscheiben manchmal gut beobachten. Vielleicht sehen wir uns ja mal, wenn ich wach bin...

    3. November


    Endlich, ich habe jetzt einen Namen: Ich heiße Awang. Meine Mama hat diesen schönen Namen für mich ausgesucht.
    Nachdem über 270 Namensvorschläge bei meiner Patentante, der Sparkasse Gelsenkirchen, eingegangen sind hat eine Jury mit Vertretern der Sparkasse, der WAZ und der ZOOM Erlebniswelt die drei schönsten Namen ausgesucht: Bahir, Jimat und Awang. Heute wurden die Namen auf Becher geschrieben und Mama durfte einen aussuchen. Meine Pfleger hatten die Becher mit leckerem Kirschsaft gefüllt. Der Name Awang ist malayisch und bedeutet "erster Sohn".
    Wisst ihr eigentlich, dass der Name „Orang-Utan“ auch von den malayischen Wörtern „orang“ (Mensch) und „utan“ oder „hutan“ (Wald) abgeleitet wird und  demzufolge „Waldmensch“ heißt?


    26. Oktober


    Ich bin umgezogen! Natürlich nicht sehr weit, nur nach nebenan, in den kleineren Bereich unseres Zuhauses im ELE-Tropenparadies. Jetzt wohnen wir alleine, ohne die Hulmans. Ich kann euch sagen, meine Mama findet es prima, dass sie nicht mehr aufpassen muss, ob ein neugieriger Hulman uns zu nahe kommt. Manchmal klettert sie schon mit mir über die Anlage. Einen neuen Lieblingsplatz haben wir auch gefunden: auf dem Plateau gegenüber den großen Scheiben.
    So ein Umzug ist schon ein bisschen aufregend: Also zuerst haben unsere Pfleger unser neues Heim so richtig schön hergerichtet, mit frischer Holzwolle und neuen Decken. Dann haben sie Leckereien vorbereitet, zum Beispiel gab es Becher gefüllt mit Quark.
    Als es endlich soweit war, ist meine Mama mit mir und meinen Schwestern Ogan und Ziadah gleich rüber. Papa Schubbi und Tante Sexta kamen etwas später nach.


    19. Oktober 2011


    Ich bin der jüngste Sumatra Orang-Utan in der ZOOM Erlebniswelt. Mama Farida hat mich am 28. September zur Welt gebracht. In ihrer Lieblingsecke in unserer großen Innenanlage des ELE-Tropenparadies hatte sie sich schon Tage vorher einen gemütlichen Ort ausgesucht und ein Bett mit Holzwolle gebaut. Unsere Pfleger haben gar nichts von der Geburt mitbekommen. Sie haben nicht schlecht gestaunt, als mich Mama mittags im Arm hielt. Etwa 30 Zentimeter groß und so 1,5 Kilo schwer war ich bei der Geburt. So genau weiß man das nicht, weil mich meine Mama natürlich niemals zum Messen und Wiegen abgeben würde.  Noch schlafe ich ganz viel, trinke Milch an Mamas Brust und liege gemütlich mit ihr in der Holzwolle.

    Übrigens: Ich bin ein Junge! Meine „Patentante“ die Sparkasse Gelsenkirchen sucht gerade einen schönen Namen für mich. Wenn Ihr einen schönen Vorschlag habt, folgt diesem Link. Es gibt schöne Preise zu gewinnen!