Die ZOOM Erlebniswelt Afrika

Safari in den geheimnisvollen Kontinent: Rund drei Viertel Afrikas liegen in der Klimazone der Tropen. Der größte Teil Zentral- und Westafrikas war einst von tropischem Regenwald bedeckt.

Um die Wendekreise sind die großen Wüsten Afrikas entstanden. Die Sahara im Norden wird nur durch die Flussoase des Nils unterbrochen, die Namib als Nebelwüste und die Kalahari als Trockensavanne sind auf den Westen und die Mitte des südlichen Afrikas beschränkt. Südostafrika ist durch den Einfluss des Monsuns feuchter und fruchtbarer.

Auf einer Gesamtfläche von 14 Hektar finden sich in der ZOOM Erlebniswelt Afrika fast alle Landschaftstypen und Vegetationszonen des großen Kontinents: Die weite, trockene Grassavanne, die Feuchtsavanne mit einem afrikanischen See und niederem Buschwerk sowie der üppige Regenwald mit Bäumen, Schlingpflanzen und dichtem Gehölz in der Dschungelhalle.

Über eine Wegstrecke von insgesamt 1,8 Kilometern erkunden die Besucher den gesamten Kontinent zu Fuß und per Boot. Eine ausgeklügelte Landschaftsarchitektur garantiert ein unvergessliches Naturerlebnis und spektakuläre Begegnungen mit der Tierwelt Afrikas – ganz ohne sichtbare Barrieren. Kommen Sie mit auf eine atemberaubende Safari durch das wilde Afrika!

Tierische Highlights
Heute 14:30 Uhr Giraffe
Morgen 14:30 Uhr Flusspferd
Sonntag 13:15 Uhr Roter Vari
Sonntag 14:00 Uhr Löwe
Sonntag 14:30 Uhr Schimpanse
Dienstag 14:30 Uhr Löwe
Dienstag 14:30 Uhr Erdmännchen
Mittwoch 14:30 Uhr Schimpanse
Mittwoch 15:00 Uhr Marabu
Donnerstag 11:00 Uhr Watussirind
Donnerstag 14:30 Uhr Tüpfelhyäne

Abenteuer Wildnis: Auf Safari mitten im Ruhrgebiet

Wer an Afrika denkt, hat sofort das Bild der "Big Five" vor Augen: Löwe, Elefant, Leopard, Nashorn und Büffel. Doch Afrikas Tierwelt hat noch viel mehr zu bieten: Giraffen, Zebras, Hyänen und verschiedene Antilopenarten sind in der Gelsenkirchener Savanne zu Hause. In den tropischen Regenwäldern gibt es Flusspferde, Schimpansen, Meerkatzen und Servale zu bestaunen. Lassen Sie sich faszinieren von der wunderbaren Artenvielfalt des geheimnisvollen Kontinents!

 

Watussirind

Watussirinder sind eine über 5.000 Jahre alte Rinderrasse. Sie verdanken ihren Namen einem afrikanischen „Hirtenvolk“. Die Watussirinder wurden als Kreuzung aus altägyptischen Hausrindern und indischen Buckelrindern gezüchtet. Die wichtigsten Zuchtziele sind eine imposante Horngröße mit ...

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Tierfütterung
Donnerstag 11:00 Uhr

Somalischaf

Die Ahnen der Somalischafe entstammen den Steppengebieten Asiens und gelangten bereits vor Tausenden von Jahren nach Afrika. Als Haarschafe bilden sie keine Wolle. Die Haare werden regelmäßig im Frühjahr und Herbst gewechselt, so dass eine Schur entfällt. Die Somalischafe werden als Milch- un...

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Zwergziege

Die Zwergziegen gehören zu den ersten Nutztieren der frühzeitlichen Menschen. Sie eignen sich als anspruchslose Esser für die Weidewirtschaft und als Fleischlieferanten im unwegsamen und wasserarmen Buschland. In den Ursprungsländern werden sie vor allem aufgrund ihres Fleisches gehalten, da ...

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Löwe

Der Löwe ist nach dem Tiger die zweitgrößte Raubkatze der Welt und damit das größte Landraubtier Afrikas. Er ist die einzige Großkatze, die im Rudel lebt. Dieses kann drei bis vierzig Tiere umfassen. Heute ist die Verbreitung des Löwen weitgehend auf Afrika südlich der Sahara beschränkt....

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Tierfütterung
Sonntag 14:00 Uhr

Mohrenkopf-Papagei

Mohrenkopfpapageien treten je nach Nahrungsangebot einzeln, paarweise oder auch in Schwärmen auf. Sie sind meist standorttreu und unternehmen nur lokale Wanderungen auf der Suche nach Nahrung.

Der Mohrenkopfpapagei bleibt seiner Partnerin ein Leben lang treu. Zur Brutzeit verlassen die Pa...

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Kap- oder Bändertriel

Der Kaptriel wird aktiv, sobald die Sonne untergeht. Seine großen Augen sind ein Zeichen für Dämmerungs- und Nachtaktivität. Tagsüber ruht er im Schatten von Büschen. Er hat drei Vorderzehen, die durch eine Spannhaut verbunden sind. Fühlen Kaptriele sich bedrängt, drohen sie mit gespreizt...

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Tüpfelhyäne

Die Tüpfelhyäne ist die größte von vier Hyänenarten. Sie lebt in Rudeln von 35 bis 100 Tieren. In erster Linie sind Tüpfelhyänen keine Aasfresser, sondern erbeuten den größten Teil ihrer Beute selbst. Sie sind hervorragende Rudeljäger. Es kommt häufig vor, dass Hyänen ein Beuteti...

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Tierfütterung
Donnerstag 14:30 Uhr

Zebra

Das Grant-Zebra lebt in kleinen Familien mit bis zu 20 Tieren. Eine solche Gruppe besteht aus einem Hengst mit bis zu sechs Stuten und deren Fohlen. Junggesellen und halbwüchsige Hengste bilden eigene Gruppen. 

Bei den jahreszeitlichen Wanderungen schließen sich Zebras zu groß...

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Strauß

Der Strauß ist der größte lebende Vogel der Erde und hat die größten Augen aller Landwirbeltiere (Durchmesser etwa fünf Zentimeter). Er kann nicht fliegen, dafür aber umso besser laufen: Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 70 Stundenkilometer und kann eine Geschwindigkeit vo...

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Elenantilope

Die Elenantilope ist die größte Antilopenart. Bei dieser Art tragen beide Geschlechter Hörner. Sie sind überaus friedlich und gesellig. Herden bestehen aus 25 bis 70 Tieren, meist mit einem ausgewachsenen Bullen sowie mehreren Kühen und Jungtieren. In der Trockenzeit leben sie auch in Großv...

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Großer Kudu

Der Große Kudu ist eine afrikanische Antilopenart. Weibchen und Jungtiere leben in kleinen Trupps zusammen. Böcke schließen sich in Junggesellengruppen zusammen oder leben als territoriale Einzelgänger.

Tagsüber halten sich Große Kudus vorwiegend im Dickicht auf und ziehen spätnachm...

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Rappenantilope

Die männlichen Tiere der Rappenantilope haben pechschwarzes Fell, das am Bauch weiß ist. Die Weibchen und Jungtiere sind dagegen eher rot- bis dunkelbraun gefärbt.

Rappenantilopen sind gesellige Tiere und leben in unterschiedlich großen Familienverbänden. Die jüngeren Männchen, die ...

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Springbock

Springböcke leben meist in Familienverbänden und schließen sich bei Wanderungen in neue Weidegründe zu riesigen Herden zusammen. Die Jungtiere kommen zur Regenzeit zur Welt.

Springböcke haben einen Kamm am Rücken, der bei Erregung aufgestellt wird. Dadurch werden Signale an die Artge...

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Gänsegeier

Gänsegeier sind spezialisierte Aasfresser und können auf ihren weiten Suchflügen, bei denen sie geschickt die Thermik ausnutzen, auch aus großer Höhe geeignete Nahrungsquellen erkennen. Sie können falls nötig aber auch wochenlang ohne Nahrung auskommen. Um lebende Beute zu fangen, feh...

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Marabu

Der Marabu zählt zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Mit seinem großen, sehr kräftigen Schnabel kann er mühelos die Bauchdecke verendeter Tiere aufbrechen, steckt dann den ganzen Kopf in die toten Tiere, um an das Fleisch und die Eingeweide zu kommen. Aus diesem Grund sind Kopf un...

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Tierfütterung
Mittwoch 15:00 Uhr

Stachelschwein

Stachelschweine gehören zu den Nagetieren. Sie sind dämmerungsaktiv und schlafen tagsüber in Felsspalten und Erdbauen. Stachelschweine haben mit 40 Zentimetern die längsten Stacheln aller Säugetiere. Die Stacheln sind aus Keratin, dem gleichen Material, aus dem auch menschliche Fingernägel ...

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Palmtaube

Der in ganz Afrika häufig auftretende Vogel kommt außerhalb geschlossener dichter Wälder, aber auch in Wüstenoasen vor. Als Kulturfolger lebt die mit unserer Lachtaube verwandte Art auch in Siedlungen und Vorgärten und wird dort schnell zutraulich. Ihr melodisches Gurren erinnert in endlosen...

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Rußköpfchen

Rußköpfchen werden auch Unzertrennliche genannt, der Name ist kennzeichnend für ihre starke, lebenslange Paarbindung. Sie ziehen sich zum Brüten in Baumhöhlen zurück. Die Eier werden vom Weibchen ausgebrütet. Währenddessen versorgt das Männchen seine Partnerin mit Futter und leistet ihr ...

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Frankolin

Die große Gruppe der Frankoline besteht aus über 40 Arten und ist damit die artenreichste Gattung der Feldhühner. Kräftige Läufe und kurze abgerundete Flügel lassen den Doppelspornfrankolin im äußeren Erscheinungsbild dem Rebhuhn ähneln.

Das Männchen hat zwei Sporne an jedem Bein...

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Tiefland-Nyala

Tiefland-Nyalas bilden Trupps in Größen von 40 bis 60 Tieren, wobei es sich meist um Weibchen mit ihren Jungtieren handelt, die von einem starken Männchen geführt werden. Teilweise gibt es auch reine Weibchen- und reine Männchengruppen, sowie einzelgängerische alte Männchen.

Bei die...

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Impala

Impalas können bis zu drei Meter hoch und zehn Meter weit springen. Um Feinden zu entkommen, vollführen Impalas die charakteristischen Prellsprünge. Diese können auch als Warnsignal für andere Tiere in der Umgebung fungieren.

Bedingt durch ihren hohen Wasserbedarf halten sie sich häu...

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Hornrabe

Der Hornrabe ist der größte Nashornvogel Afrikas und gleichzeitig der einzige Vertreter der Gattung, der seine Nisthöhle nicht vermauert. Anders als andere Nashornvögel ist der Hornrabe ein Bodenbewohner, obwohl er ebenfalls flugfähig ist. Die Tiere können sich mit einer Geschwindigkeit von...

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Blessbock

Blessböcke leben meist in kleinen Gruppen, innerhalb derer sie während der Trockenzeit lange Wanderungen unternehmen. Ältere Männchen sind Einzelgänger, die in ihren Revieren große Kothaufen anlegen. Gelegentlich schließen sie sich einer Gruppe von Weibchen an, wenn diese ihr Revier durchw...

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Giraffe

Die Rothschildgiraffe ist eine von insgesamt acht Giraffenunterarten. Giraffen leben in Herden mit teils bis zu 50 Tieren. Sie besitzen zwei bis fünf abgerundete und mit Fell überzogene Hörner, die über den gesamten Kopf verteilt sind und sich auch an Hinterkopf und Nasenrücken befinden. Tro...

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Tierfütterung
Freitag 14:30 Uhr

Pavian

Der Anubispavian hat das größte Verbreitungsgebiet aller Pavianarten. Weibchen haben bei Empfängnisbereitschaft ein rotes, angeschwollenes Hinterteil und oft nur in einer Brust Milch zum Stillen. Männchen haben ein graues Hinterteil.

Paviane haben eine strikte Hierarchie mit einem Leit...

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Erdmännchen

Erdmännchen gehören zur Familie der Schleichkatzen. Sie leben gesellig in Familienverbänden, die sich wiederum zu Kolonien zusammenschließen können.

Erdmännchen haben ein großes Wärmebedürfnis und sind stundenlang als „Sonnenanbeter“ im Freien. Nachts, bei Regen oder extremer ...

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Tierfütterung
Dienstag 14:30 Uhr

Rosa Flamingo

Flamingos leben in großen Ansammlungen an den Ufern der Flachwasserseen Afrikas. In Gruppen von über 40 Tieren machen sie alles synchron: fressen, schlafen, brüten und balzen.

Die eleganten Vögel sieben ihre Nahrung mit dem markanten Schnabel aus dem Wasser. Dazu ist der Schnabel innen...

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Rötelpelikan

Pelikane sind die größten flugfähigen Vögel Afrikas. Sie gehören zu den Ruderfüßlern, das bedeutet, sie haben Füße mit Schwimmhäuten.

Ihre Knochenpneumatisation ist von allen Vögeln am stärksten ausgeprägt. Unter Knochenpneumatisation versteht man luftgefüllte Knochen ohne Ma...

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Witwenpfeifgans

Witwenpfeifgänse sind überwiegend nachtaktiv und leben in kleinen Trupps zusammen. Sie sind besonders ruffreudig und lassen relativ oft ihre dreiteiligen Pfiffe hören. Zudem sind sie gute Läufer, Schwimmer und Taucher, allerdings eher ungeschickte Flieger. Den Tag verbringen sie gerne in gro...

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Flusspferd

Flusspferde sind amphibisch lebende Säugetiere, die sich tagsüber meist im oder am Wasser aufhalten. Nasenlöcher, Augen und Ohren sind hochliegend und schauen damit als einziges aus dem Wasser. Den größten Teil der Nacht weiden Flusspferde an Land. Dabei fressen sie pro Nacht etwa 50 Kilogra...

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Tierfütterung
Samstag 14:30 Uhr

Sattelstorch

Sattelstörche gehören zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. Sie leben paarweise in festen Territorien und brüten Jahr für Jahr im selben Horst. Ihre gewaltigen Nester mit bis zu zwei Metern Durchmesser bauen Sattelstörche auf großen Bäumen. Die Weibchen legen ein bis fünf Eier, ...

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Sitatunga-Antilope

Die Sitatunga-Antilope wird auch „Wasserkudu“, „Sumpfbock“ oder „Sumpfantilope“ genannt. Sitatungas leben meist in Gruppen zusammen, die aus einem Bock und einem oder mehreren Weibchen bestehen. Durch die langen, weit spreizbaren Klauen sind sie hervorragend an das Laufen auf sumpfige...

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Nilflughund

Der Nilflughund gehört zu den mittelgroßen Flughunden. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Teile Afrikas, den Nahen Osten sowie Teile des westlichen Asiens. Den Tag verbringen die Tiere in Höhlen. Sie leben in Kolonien von 50 bis 100 Tiere, vereinzelt kann eine Kolonie sogar bis ...

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Hammerkopf

Der Hammerkopf trägt seinen Namen aufgrund seiner markanten Kopfform, wird aber auch Schattenvogel genannt.

Er ist tag- und dämmerungsaktiv. Hammerköpfe fliegen einzeln, zu zweit oder in kleinen Gruppen zu Sümpfen und Flüssen, um dort nach Kleintieren zu suchen. Die Nester der Ha...

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Königspython

Der Königspython ist der kleinste Vertreter der Gattung Python.

Königspythons sind vorzügliche Kletterer und halten sich gerne auf Bäumen auf, wobei ältere Individuen überwiegend Bodenbewohner sind. Der Python wird auch „Ballpython“ genannt, da er sich bei Bedrohung zu einer...

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Serval

Servale sind nacht- und dämmerungsaktiv. Sie haben im Vergleich zur Körpergröße von allen Katzen die größten Ohren. Trotz ihrer langen Beine sind sie keine allzu guten Läufer, aber gute Kletterer und auch nicht wasserscheu. Der Serval ist perfekt an die Jagd im hohen Gras angepasst, da ihm...

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Blaumaulmeerkatze

Durch ihre Form- und Farbvielfalt gehören Meerkatzen zu den artenreichsten Affengruppen. Der Schwanz der Blaumaulmeerkatzen ist auffällig lang und wird zum Balancieren und Steuern beim Klettern benutzt. An der Gesäßregion befinden sich Sitzschwielen, die sich bereits vor der Geburt entwickeln...

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Graupapagei

Der Graupapagei ist der größte Papagei Afrikas. Er ist in seinem gesamten Areal ein Standvogel, das heißt, er führt im Gegensatz zu Zugvögeln keine regelmäßigen saisonalen Wanderungen durch, sondern verbringt das ganze Jahr im selben Gebiet. Graupapageien sind typische Baumbewohner. Die Fr...

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Schimpanse

Schimpansen gehören zu den Menschenaffen. Ihr genetisches Material stimmt zu 96,44 Prozent mit dem Menschen überein.

Sie sind sehr intelligent, lebhaft und neugierig. Schimpansen leben in Horden, in denen die Rangordnung nach Männchen und Weibchen getrennt ist. Schimpansen verfügen üb...

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Tierfütterung
Sonntag 14:30 Uhr

Nashorn

Das Breitmaulnashorn ist die größte Nashornart und nach dem Elefanten das zweitgrößte Landsäugetier Afrikas. Es hat große Spitzohren, ein breites, stumpfes Maul sowie einen auffallenden Nackenhöcker. Breitmaulnashörner sind weit weniger aggressiv als ihre nahen Verwandten, die Spitzmaulna...

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Roter Vari

Rote Varis sind dämmerungs- und nachtaktiv. Ihr Haarkleid ist sehr dicht und schützt auch vor starken Regengüssen. Sie leben in Kleingruppen oder Kleinfamilien, in denen die Weibchen die Führungsrollen übernehmen.

Die Jungtiere werden in Baumhöhlen geboren, welche vom Weibchen mit Ha...

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Tierfütterung
Sonntag 13:15 Uhr

Kormoran

Der Kormoran ist weit verbreitet. Er kommt an den Küsten und Binnengewässern in Eurasien, Nordamerika, in Teilen Afrikas und in Australien vor. Um der Kälte zu entfliehen, ziehen die nördlichen Populationen im Winter weiter nach Süden.

Die Hauptnahrung des Kormorans besteht aus Fisch,...

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Watussirind Watussirind
Somalischaf Somalischaf
Zwergziege Zwergziege
Löwe Löwe
Mohrenkopf-Papagei Mohrenkopf-Papagei
Kap- oder Bändertriel Kap- oder Bändertriel
Tüpfelhyäne Tüpfelhyäne
Zebra Zebra
Strauß Strauß
Elenantilope Elenantilope
Großer Kudu Großer Kudu
Rappenantilope Rappenantilope
Springbock Springbock
Gänsegeier Gänsegeier
Marabu Marabu
Stachelschwein Stachelschwein
Palmtaube Palmtaube
Rußköpfchen Rußköpfchen
Frankolin Frankolin
Tiefland-Nyala Tiefland-Nyala
Impala Impala
Hornrabe Hornrabe
Blessbock Blessbock
Giraffe Giraffe
Pavian Pavian
Erdmännchen Erdmännchen
Rosa Flamingo Rosa Flamingo
Rötelpelikan Rötelpelikan
Witwenpfeifgans Witwenpfeifgans
Flusspferd Flusspferd
Sattelstorch Sattelstorch
Sitatunga-Antilope Sitatunga-Antilope
Nilflughund Nilflughund
Hammerkopf Hammerkopf
Königspython Königspython
Serval Serval
Blaumaulmeerkatze Blaumaulmeerkatze
Graupapagei Graupapagei
Schimpanse Schimpanse
Nashorn Nashorn
Roter Vari Roter Vari
Kormoran Kormoran
Um Ihre Position innerhalb der Karte anzuzeigen begeben Sie sich bitte in den Zoo.

Sehenswertes

RWE Lemureninsel

Die schönste Möglichkeit, den Roten Varis zu begegnen: Hier können sich die zutraulichen „Nachtgeister“ Madagaskars völlig frei zwischen den Besuchern bewegen. Neugierig, wie die Tiere sind, nehmen sie vielleicht auch zu Ihnen Kontakt auf …

Dschungelhalle

Betreten Sie die Regenwälder Afrikas: In der über 2.000 Quadratmeter großen Dschungelhalle ist aus Hunderten Pflanzenarten ein tropisches Ökosystem gewachsen. Hier gelangen Besucher der Erlebniswelt Afrika hinein in die Regenwälder, wo imposante Flusspferde gemächlich durchs Wasser ziehen und eine Schimpansen-Familie über den Köpfen der Besucher die Baumkronen erobert.

Boma

Das Wort „Boma“ bedeutet Hof oder Garten. Dieser Garten ist allerdings ein ganz spezieller: Hier können Sie dank der besonderen Landschaftsarchitektur den langhalsigen Giraffen auf Augenhöhe begegnen.

Serengeti View

Der klangvolle Name erweckt Bilder von weiten Graslandschaften zum Leben, in denen große Herden vorbeiziehen. Ähnlich wie in der wohl bekanntesten afrikanischen Landschaft breitet sich in der ZOOM Erlebniswelt Afrika ein paradiesisches Panorama vor Ihnen aus, bevölkert von Giraffen, Antilopen und exotischen Vögeln. Hier ist die beeindruckende Begegnung auf Augenhöhe mit den imposanten Giraffen hautnah erlebbar. 

RWE Lemureninsel
Dschungelhalle
Boma
Serengeti View

Aktivitäten

Bootstour mit der African Queen

Von einem Bootssteg am See geht die Abenteuerreise mit der African Queen los. Von hier aus lassen sich die Paviane beobachten, die auf ihrer Insel herumtollen. Vorbei an grün bewachsenen Ufern steuert das Boot mitten durch eine Höhle mit einem tosenden Wasserfall. 

Während das Boot weiterfährt, verändert sich die Vegetation: Die Feuchtsavanne beginnt. Aus dem Schilf tauchen Flusspferde lautlos im Wasser auf und öffnen ihr großes Maul. Auf einer Insel mitten im See leben farbenfrohe Flamingos. Die große Savanne bietet den Afrika-Abenteurern Einblicke in das Leben von Zebras, Antilopen und Nashörnern, die sich am Ufer im Sand suhlen.

Dschungelspielplatz

Klettern wie die Affen ist auf dem Spielplatz in der Dschungelhalle direkt neben den Flusspferden möglich. Die beeindruckende Umgebung zaubert das richtige Dschungelfeeling. Naturholzbalken mit Seilen laden kleine Abenteurer zum Klettern ein.

Abenteuer-Spielplatz an der Afrika Lodge

Bunte Masken, wasserspeiende Gesichter und exotische Klettermöglichkeiten laden abenteuerlustige Kinder auf ihrer Safari durch die Erlebniswelt Afrika zum Spielen ein. Bei all den tollen Spiel- und Klettergelegenheiten können die jüngsten Afrika-Fans sich richtig austoben - oder in einem riesigen Weidenkorb die Beine und die Seele baumeln lassen.

Währenddessen können die großen Begleiter sich in der Afrika Lodge bei kühlen Getränken und kleinen Snacks von den Dschungel-Abenteuern erholen.

Bootstour mit der African Queen
Dschungelspielplatz
Abenteuer-Spielplatz an der Afrika Lodge
Afrika Lodge

Hungrige Abenteurer kehren nach der großen Dschungel-Expedition in der Afrika Lodge ein. Von der großzügigen Terrasse aus genießen Sie einen herrlichen Blick auf den See und die Savannenlandschaft der ZOOM Erlebniswelt Afrika. Nashörner streifen gemächlich durch das Gras, und am Flussdelta bilden die Flamingos zwischen den Flusspferden einen bunten Kontrast. In der Afrika Lodge entspannen Sie bei erfrischenden Getränken und kleinen Gerichten.

Duka House

Das Kisuaheli-Wort bedeutet "Laden". Hier gönnen sich hungrige Reisende eine Stärkung mit traditionellen Snacks und - mit Blick auf Giraffen, Pelikane und Antilopen - ihren Füßen eine kleine Ruhepause.